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Geld und Fülle: Warum dir ein Recht auf ein Leben im Wohlstand zusteht

Warum fühlen wir uns schuldig, wenn wir Geld ausgeben? Warum lehnen so viele Menschen Wohlstand und Fülle unbewusst ab? In diesem Beitrag erfährst Du, warum Du tief in dein System schauen und deine verinnerlichten Glaubenssätze ändern musst, wenn Du Fülle, Wohlstand und Geld in dein Leben lassen willst.


Unser schwieriges Verhältnis zum Geld: Warum Geld stinkt


Nur wenige hatten das Glück als Kind zu erfahren, dass es gut und richtig ist, vermögend zu sein. Geld und Fülle werden darum von vielen unbewusst abgelehnt und so kommt es, dass sich diese Dinge in ihren Leben nicht ausreichend zeigen.


Gerade Menschen mit einer hochsensiblen Ausprägung bringen Geld und das Geldverdienen mit etwas Anrüchigem in Verbindung. „Geld stinkt“ ist nicht ohne Zufall ein weitverbreiteter, negativer Glaubenssatz.


In ihm spiegeln sich die Erfahrungen vergangener Generationen wieder: Es kollektive Erinnerung an Misserfolge, vor allem solche, die mit finanziellen Verlusten verbunden waren. Unsere Vorfahren wurden über den Tisch gezogen, haben einen Schicksalsschlag erlitten, oder waren vielleicht einfach nur schlecht beraten. Diese Erfahrung hat womöglich eine ganze Familie an den Rand der Existenz gebracht. Konsequenterweise musste Geld daraufhin unbewusst abgelehnt werden.



Der ungünstige Schluss daraus für unsere Vorfahren war: Geld ist nicht gut, denn Geld bringt Unglück!


Hinter „Geld stinkt“ verbirgt sich also in Wahrheit eine (äußerst ungünstige) Überlebensstrategie unserer Eltern und Großeltern. Es galt, nach der negativen Erfahrung irgendwie weiter zu machen. So wurde Geld unbewusst verteufelt.

Wir sollten diese übernommene Haltung dringend ablegen, wenn wir unser persönliches Glück und unsere individuelle Fülle erfahren und leben wollen. Denn das Recht auf ein erfülltes Leben steht einem jeden Menschen von Geburt an zu!



Finanziell flüssig sein hat auch eine spirituelle Bedeutung


Finanziell flüssig zu sein hat auch eine wichtige Bedeutung auf der geistig-spirituellen Ebene. Es bedeutet, dass die Dinge für uns im Fluss sind, dass unsere eigene, innere Welt im Wandel sein darf und kann. Sind wir finanziell flüssig, können wir Veränderungen anstoßen und den Fluss gemäß unserer Wünsche und Träume in die richtige Bahn lenken. Befinden wir uns sowohl geistig als auch materiell im Fluss, fühlen wir uns lebendig. Unser Leben ist ausgefüllt.


Doch was genau hat es mit dieser Fülle auf sich? Es gibt Zeiten, da können wir unsere Fülle mehr als sonst spüren. Es sind dies die besonderen Momente, in denen sich unsere persönlichen Ziele, Wünsche und Träume erFÜLLEn!


Geld ist, neben Gesundheit, ein wichtiger Faktor auf dem Weg, die eigene Fülle zu erfahren oder sie uns zu ermöglichen. Leider fällt es vielen Menschen schwer sich mental bewusst zu machen, dass Geld etwas Gutes ist. Ist es ausreichend vorhanden ermöglicht es uns ein erfülltes Leben nach den eigenen Wertvorstellungen zu gestalten.


Wir können uns zum Glück dahingehend ein wenig beeinflussen, indem wir als erstes unsere negativen Glaubenssätze zum Thema Geld und Fülle hinterfragen und diese durch besser passende Überzeugungen (Affirmationen) ersetzen.



Geld und Fülle: Passende Affirmationen


Ich fühle mich wohl mit Geld.


Geld hat einen positiven Einfluss auf mich und mein Leben.


Ich bin erfolgreich und andere Menschen können daran Anteil nehmen.


Geld und ich sind Freunde und diese Freundschaft wird für immer halten.


Geld zu verdienen ist schön.


Ich verdiene es, reich zu sein.


Ich bin mit meinem Geld im Reinen.



Die eigene Fülle spüren: Blockaden erkennen, familiäre Verstrickungen lösen


Werde ich Fülle spüren, wenn ich mir nur jeden Tag die passenden Glaubenssätze vorsage? Es wäre schön, wenn es so einfach wäre. Möglicherweise klappt es auch für eine Weile, doch langfristig wird sich Fülle so vermutlich nicht einstellen.


Verinnerlichte Überzeugungen und Bilder, die wir uns im Laufe der Zeit über uns selbst gemacht haben, sind tief verankert. Um dauerhaft im guten Kontakt mit unserer eigenen Fülle zu leben, müssen wir hinsehen, welche Umstände es genau waren, die sie bisher verhindert haben.



Gründe, die Fülle verhindern:


- Du verdienst nicht, was deine Arbeit eigentlich wert ist – ein häufiges Problem von Selbstständigen


- Du traust dich nicht, in deine persönliche Entwicklung zu investieren – ebenfalls ein häufiges Problem von Selbstständigen


- Dir fehlt Geld, um in persönliche Weiterentwicklung zu investieren – solange Geld innerlich und spirituell abgelehnt wird, wird es auch nicht zur Verfügung stehen. Es kann nicht mit offenen Armen im Empfang genommen werden


- Deine materiellen Wünsche sind unbefriedigt, weil Du dich nicht an große Investitionen heranwagst


- Du hast Angst vor der Zukunft und lebst bescheidener, als es dir gut tut – auch das kennen viele Selbstständige nur allzu gut


- Du glaubst, dass Wohlstand dir eigentlich nicht zusteht


- Du fühlst dich schuldig, wenn Du dir etwas Gutes gönnst


- Wenn Du dich in einem oder mehreren dieser Statements wiederfinden kannst, ist es jetzt an der Zeit, den nächsten Schritt zu gehen!




Systemische Aufstellungen in der Gruppe: Am Sonntag, 15. März, treffen wir uns ab 10.30 Uhr im "InnenMehr" zum Aufstellungsseminar „Geld und Fülle“. Hier kannst Du dich anmelden.

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